www.archiv-grundeinkommen.de:

Materialien zur Frage
" Arbeit - Was ist das?"
und zum Konzept des
Bedingungslosen Grundeinkommens (BGE)

Über 250 HTML-Materialien des BGE-Archives (ohne pdf)

  1. 04.05.2026: KI-Antwort des LLM ChatGPT:
    "Stell' Dir vor, Du bist sehr reich und hast kleine Kinder.


    Du bist so reich, dass Du und Deine Kinder und Deine eventuellen Enkel nie erwerbsarbeiten müssen. Das sei sicher (so die Zivilisation nicht zusammenbricht).

    Wie würdest Du Deine Kinder unter solchen Voraussetzungen erziehen? Was sollten sie lernen?

    Würde Deine Antwort in einer Gesellschaft, welche ein bedingungsloses Grundeinkommen eingeführt hätte, ähnlich ausfallen?"
  2. : ifo.de:

    Über 500 verschiedene Sozialleistungen in Deutschland

    '... In Deutschland gibt es derzeit über 500 verschiedene Sozialleistungen. Zu diesem Ergebnis kommt ein neuer Forschungsbericht des ifo Instituts, der alle Sozialleistungen auf Bundesebene dokumentiert. „Ursprünglich wollten wir Ausmaß und Wirkung aller Sozialleistungen berechnen. Die Vielzahl an Vorschriften und Leistungen ließ diese Aufgabe beinahe unlösbar erscheinen. Statt der Quantifizierung entstand deswegen zunächst nur eine Inventarliste aller Sozialleistungen auf Bundesebene“, sagt Andreas Peichl, Leiter des ifo Zentrums für Makroökonomik und Befragungen. ...'
  3. : nomos-shop.de:

    Dr. Klaus-Uwe Gerhardt: Ein Bürgergeld für alle?

    Geschichte und Zukunft eines liberalen Vorschlags
    Nomos, 1. Auflage 2025, 372 Seiten
    ISBN 978-3-7560-2306-6
    39 Euro
    Vor mehr als zwei Jahrhunderten wurden in England Lohnzuschüsse für Geringverdienende und Arbeitslose eingeführt. Das als Speenhamland bekannte System wurde gelobt, kritisiert und persifliert. Nach dem Stand der Forschung trugen nicht nur niedrige Energie- und Transportkosten, sondern auch relativ hohe Löhne und Lohnsubventionen zum Vorsprung der britischen Wirtschaft bei, da sie die Massenkaufkraft steigerten. Diese Studie analysiert das Speenhamland-System, seine Funktionsweise und Auswirkungen, und untersucht, warum es trotz positiver Effekte nach 40 Jahren abgeschafft wurde. Die Analyse bietet ein differenziertes Verständnis des Potenzials von Grundeinkommenspolitiken zur Bewältigung sozialer Ungleichheit und der Klimakrise.
  4. : zeit.de/arbeit:

    Was Rentner Arbeitnehmern raten

    Viel oder wenig arbeiten? Auf den Chef hören – oder lieber widersprechen? Rentner und Rentnerinnen geben Tipps, wie man glücklich durch das Berufsleben kommt.
    (Abo)
  5. : econtent.hogrefe.com/doi:

    (How) Would You Continue Working? A Comparison of Responses to the Lottery Question and a Basic Income Question

    (Wie) Würden Sie weiterarbeiten? Ein Vergleich der „Lotteriefrage“ mit einer Frage zum Bedingungslosen Grundeinkommen

    Zusammenfassung: Die Einführung eines Bedingungslosen Grundeinkommens (engl. Basic Income; BI) wird kontrovers diskutiert. Eine zentrale psychologische Frage ist, ob die meisten Beschäftigten wegen des BI aufhören würden zu arbeiten oder dies, entsprechend der Forschung zur „Lotteriefrage“ (Lottery Question), nicht zu erwarten ist. Wir untersuchten diese Frage in zwei Befragungen mit 268 und 640 Beschäftigten, in der wir ihre Pläne bezüglich Erwerbstätigkeit im Fall eines Lottogewinns („Lotteriefrage“) oder der monatlichen Auszahlung eines BI (BI Frage) sowie ihre Gründe weiterzuarbeiten erfassten. Mehr als 90 % (Studie 1) und mehr als 80 % (Studie 2) der Teilnehmenden planten in beiden Szenarien weiterzuarbeiten. Auf die BI Frage gaben mehr Teilnehmende an, dass sie wie zuvor weiterarbeiten würden und weniger planten, eine andere Arbeit aufzunehmen oder nicht weiterzuarbeiten. Finanzielle Gründe weiterzuarbeiten wurden beim BI häufiger berichtet. Unsere Ergebnisse zeigen, dass die Übertragbarkeit der Forschung zur „Lotteriefrage“ auf das BI begrenzt ist und es spezifischer Forschung zum BI bedarf.

  6. : zeit.de:

    Zu viel Sinn macht krank

    Die Arbeit ist erfüllend, der Job ein Ort für Selbstverwirklichung? Wer das glaubt, erwartet von seinem Beruf meist mehr, als dieser liefern kann.
  7. : zeit.de:

    Was wirklich gegen Ungleichheit hilft

    Jeder zweite Deutsche besitzt kaum etwas, das Vermögen konzentriert sich auf die obersten zehn Prozent. Eine unkonventionelle Idee könnte das ändern, zeigen neue Daten.
    (Abo)
  8. : zeit.de/wissen:

    Aber ich arbeite doch so hart …

    Wer im Alltag schuftet, hat sich den Flug nach Ibiza verdient. So ist das in einer Leistungsgesellschaft. Ein Konzept, mit dem sich der Klimaschutz aushebeln lässt
  9. : focus.de:

    „Nur Narren sagen, bis 2030 gibt es ein bedingungsloses Grundeinkommen“

    Neuerungen wie die Künstliche Intelligenz verbessern die Arbeitswelt, zerstören aber einige Jobs, sagt Georg Vobruba. Damit die Verlierer der Veränderungen nicht gegen die Gewinner aufbegehren, müsse der Staat handeln. An große Würfe, wie ein Grundeinkommen, glaubt er nicht.
  10. : zeit.de:

    Wann bin ich alt, Herr Kruse?

    Das Altern wird gerne verdrängt. Der Psychologe Andreas Kruse hat sich über Jahrzehnte mit der Frage befasst, wie sich der Mensch am Lebensende verändert. Hier sagt er, warum man sich davor nicht fürchten muss.
    (Abo)
  11. : zeit.de:

    Lieber etwas länger arbeiten?

    Wer heute in den Ruhestand geht, ist fit und jugendlich wie nie – und lebt immer länger. Was tun mit all den Jahren?
    (Abo)
  12. : de.wikipedia.org:

    Knappheit

    '... Knappheit (englisch scarcity) ist in der Volkswirtschaftslehre das Missverhältnis zwischen den unbegrenzten Bedürfnissen der Menschen und den zu ihrer Bedürfnisbefriedigung begrenzt zur Verfügung stehenden Gütern und Dienstleistungen. Das Gegenteil ist der Überfluss. ...'

    Überflussgesellschaft
    '... Überflussgesellschaft (engl. affluent society) bezeichnet – umgangssprachlich oft abwertend – eine von materiellem Überfluss für breite Bevölkerungsteile geprägte Gesellschaft. ...'

  13. : zeit.de:

    Jenseits der Anstrengung

    Der Kult um den Erfolg prägt die Leistungsgesellschaft. Aber es gibt noch etwas anderes: Leistungslust 
  14. : nzz.ch/meinung:

    Wer arbeitet, ist nicht tot – warum Work-Life-Balance überschätzt wird

    Wo die Versprechen der Leistungsgesellschaft brüchig werden, gedeiht der Kult eines perfekten Gleichgewichts zwischen Leben und Arbeiten. Eine Welt ohne die Sinnressource anstrengenden, aber nützlichen Tuns indes käme für die meisten einem Absturz ins Nichts gleich.
  15. : deutschlandfunkkultur.de:

    Noch erfüllt oder schon überlastet?

    Arbeit als Lebensinhalt
    Für drei von zehn Beschäftigten ist Arbeit mehr als bloßer Broterwerb. Viele dieser Menschen finden Erfüllung in ihrem Beruf. Das bedeutet meist weniger Zeit für Familie und Freunde. Und manch einer rutscht in die Arbeitssucht ab.
  16. : theeuropean.de:

    Vier Gründe, warum ein bedingungsloses Grundeinkommen nicht funktioniert

    Linke Politiker, Paradiesträumer und reiche Gönner aus der Wirtschaft propagieren immer wieder Initiativen für ein dauerhaftes Bürgergeldgeschenk vom Staat. Nun startet in Deutschland ein wissenschaftliches Pilotprojekt, bei dem jeder 1200 Euro im Monat bekommt. Doch es gibt gute Gründe, warum die Idee bisher nirgends auf der Welt realisiert worden ist.
    Von (Wikipedialink:) Wolfram Weimer.

    '... Erstens ist ein Bürgergeld teuer. ...'
    '... Zweitens ist ein Bürgergeld ungerecht. ...'
    '... Drittens sorgt ein Bürgergeld für falsche Anreize. ...'
    '... Viertens würde ein bedingungsloses Grundeinkommen eine massive Zuwanderung nach Deutschland auslösen. ...'

  17. : mein-grundeinkommen.de:

    Ein neuer Gesellschaftsvertrag muss her

    Ist das Grundeinkommen die Lösung gegen die soziale Spaltung?
    Ist die soziale Spaltung nur ein Problem der Armen? Nein, alle würden profitieren, wenn wir die Ungleichheit überwinden, sagt Michael Bohmeyer. Aber wie? Das Grundeinkommen könnte die Sicherheitsnadel sein, die unsere auseinanderdriftende Gesellschaft zusammenhält.
  18. : mein-grundeinkommen.de:

    Freiheit hoch drei

    Wie das Grundeinkommen den Überwachungssozialstaat verhindert
    Wie überwinden wir die soziale Spaltung? Indem wir die Bedingtheit unseres Sozialsystems überwinden, damit niemand mehr durchs Raster fallen kann, sagt der Philosoph Philip Kovce. Ein Plädoyer für die drei Freiheiten des Grundeinkommens.
  19. : zeit.de:

    Warum bin ich so faul?

    Geschwister, Freunde, Mitmenschen: Alle sind sie fleißig, arbeitsam und dynamisch. Einzig unser Autor hängt antriebslos herum. Er wüsste jetzt gern mal, woran das liegt.
  20. : zeit.de:

    Kreuzbrave Leut

    Lange Zeit wurde harte Arbeit verherrlicht, verklärt und ideologisiert. Das ist nun vorbei.
  21. : deutschlandfunkkultur.de:

    Warum die Überheblichkeit mancher Intellektueller nervt

    Menschen mit akademischer Bildung glauben oft, dass andere genauso gern nachdenken wie sie selbst. Diese Annahme ist lebensfremd und ein bisschen anmaßend, meint die Schriftstellerin Kerstin Hensel.
  22. 2000: Hans-Peter Krebs und Harald Rein (Hrsg.): Existenzgeld

    Inhaltsverzeichnis
  23. 1997: Definition aus „Der Brockhaus in fünfzehn Bänden“: Arbeit

  24. 1994: Ulrike Kress: NES