Über 200 HTML-Materialien des BGE-Archives (ohne pdf)
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04.05.2026: KI-Antwort des LLM ChatGPT:
Stell' Dir vor, Du bist sehr reich und hast kleine Kinder.
Du bist so reich, dass Du und Deine Kinder und Deine eventuellen Enkel nie erwerbsarbeiten müssen. Das sei sicher (so die Zivilisation nicht zusammenbricht).
Wie würdest Du Deine Kinder unter solchen Voraussetzungen erziehen? Was sollten sie lernen?
Würde Deine Antwort in einer Gesellschaft, welche ein bedingungsloses Grundeinkommen eingeführt hätte, ähnlich ausfallen? -
2026: Newsarchiv
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: heise.de/hintergrund:
KI nimmt uns die Jobs weg – wenn wir Glück haben
Angesichts der demografischen Entwicklung sollten wir begrüßen, wenn KI künftig Jobs ersetzt, statt sie dabei zu bremsen, findet unser Autor Bertram Sändig.'... Wirtschaftskraft entsteht vereinfacht aus zwei Dingen: Wie viele Menschen arbeiten – und wie produktiv sie sind. In den vergangenen Jahrzehnten hatten die OECD-Staaten eine „demografische Dividende“: ...'
'... Aladin El-Mafaalani, Professor für Migrations- und Bildungssoziologie an der TU Dortmund, zeigt, dass in den kommenden 15 bis 20 Jahren jährlich rund 1,2 bis 1,3 Millionen Menschen in den Ruhestand gehen, während lediglich etwa 800.000 junge Menschen neu in den Arbeitsmarkt eintreten. Eine strukturelle Lücke von 400.000 bis 500.000 Arbeitskräften pro Jahr.
Gleichzeitig weist er darauf hin, dass die Migration der vergangenen Jahrzehnte diese Schieflage nur teilweise kompensieren konnte. Selbst optimistische Zuwanderungsszenarien schließen die entstehende Lücke daher rechnerisch nicht. ...''... Multimodale Modelle – also generative KI, die Bild, Ton und Video verarbeiten kann und gleichzeitig die komplexen Beziehungen zwischen Konzepten so versteht, wie wir es von Sprachmodellen inzwischen kennen – versprechen der Robotik ganz neue Schübe zu verpassen. ...'
'... Vielleicht finden wir uns in einer Welt wieder, in der es weniger Anwälte, Börsenmakler und Marketingstrategen braucht – und dadurch menschliche Kapazitäten frei werden für Bereiche, in denen sie unersetzbar sind: in der Pflege und im Handwerk. ...'
'... Um so einen Wandel zu überstehen, muss eine Gesellschaft diejenigen auffangen, die davon am härtesten getroffen sind. Radikale Automatisierung verlangt nach radikaler sozialer Sicherung. ...'
'... Um Systemstabilität und Kaufkraft zu sichern, brauchen wir Wege, wie die enormen Effizienzgewinne der KI nicht nur in den Bilanzen der Technologieanbieter, sondern auch in der Breite der Gesellschaft ankommen. Es ist ein pragmatischer Deal: Akzeptanz für radikale Automatisierung im Tausch gegen soziale Absicherung. ...'
'... Und gleichzeitig sollten wir diesen gewaltigen Wandel mit sozialen Maßnahmen begleiten, die seine Opfer auffangen und gewährleisten, dass der Reichtum, der durch Automatisierung entsteht, der gesamten Gesellschaft zugutekommt. Denn die Alternative zum Wandel ist nicht der Status quo. Die Alternative ist der Abstieg. ...'
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: ifo.de:
Über 500 verschiedene Sozialleistungen in Deutschland
'... In Deutschland gibt es derzeit über 500 verschiedene Sozialleistungen. Zu diesem Ergebnis kommt ein neuer Forschungsbericht des ifo Instituts, der alle Sozialleistungen auf Bundesebene dokumentiert. „Ursprünglich wollten wir Ausmaß und Wirkung aller Sozialleistungen berechnen. Die Vielzahl an Vorschriften und Leistungen ließ diese Aufgabe beinahe unlösbar erscheinen. Statt der Quantifizierung entstand deswegen zunächst nur eine Inventarliste aller Sozialleistungen auf Bundesebene“, sagt Andreas Peichl, Leiter des ifo Zentrums für Makroökonomik und Befragungen. ...' -
: nomos-shop.de:
Dr. Klaus-Uwe Gerhardt: Ein Bürgergeld für alle?
Geschichte und Zukunft eines liberalen Vorschlags
Nomos, 1. Auflage 2025, 372 Seiten
ISBN 978-3-7560-2306-6
39 Euro
Vor mehr als zwei Jahrhunderten wurden in England Lohnzuschüsse für Geringverdienende und Arbeitslose eingeführt. Das als Speenhamland bekannte System wurde gelobt, kritisiert und persifliert. Nach dem Stand der Forschung trugen nicht nur niedrige Energie- und Transportkosten, sondern auch relativ hohe Löhne und Lohnsubventionen zum Vorsprung der britischen Wirtschaft bei, da sie die Massenkaufkraft steigerten. Diese Studie analysiert das Speenhamland-System, seine Funktionsweise und Auswirkungen, und untersucht, warum es trotz positiver Effekte nach 40 Jahren abgeschafft wurde. Die Analyse bietet ein differenziertes Verständnis des Potenzials von Grundeinkommenspolitiken zur Bewältigung sozialer Ungleichheit und der Klimakrise.
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: zeit.de:
"Trump gab mir seine Nummer. Ich werde anrufen, wenn ich verhindern kann, dass Millionen sterben"
Bill Gates erzählt, wie er mit den Reichsten um Trumps Aufmerksamkeit ringt, was er Elon Musk raten würde und von seiner Kindheit, in der sein Autismus noch keine Diagnose war.'... ZEIT: Digitale Märkte tendieren dazu, dass die Gewinner alles bekommen. Falls die von Ihnen beschriebene Entwicklung kommt, was können Regierungen tun, um ein Verteilungsergebnis zu erzielen, das zu einer stabilen Gesellschaft führt?
Gates: Das ist keine einfache Sache. Es gibt Dinge wie die Steuergutschrift für Erwerbseinkommen, das ist ein Konstrukt der USA (ähnlich einer Grundsicherung, Anm. d. Red.). Davon brauchen wir vielleicht eine Menge. Werden wir uns dafür entscheiden, die Arbeitswoche zu verkürzen? Wenn man erst einmal diesen massiven Produktivitätsschub hat, sind das die Dinge, über die man anfangen muss nachzudenken. [...]
ZEIT: Warum haben Sie das Erbe Ihrer Kinder begrenzt?
Gates: Als Gefallen für sie! Ich glaube an eine Erbschaftsteuer, mein Vater und ich haben uns für ihre Einführung eingesetzt. Wenn man nicht an dynastischen Reichtum glaubt, spielt die Erbschaftsteuer eine sehr wichtige Rolle für eine dynamische Gesellschaft. Ich würde auch das Steuersystem progressiver gestalten, aber nicht wie Bernie Sanders (ein einflussreicher linker Politiker der US-Demokraten, Anm. d. Red.), der sagt, es sollte in den USA keine Milliardäre geben. Auch wenn ich da natürlich voreingenommen bin. Ich würde mich sorgen, dass man die Anreize verkompliziert, wenn man da zu weit geht.
ZEIT: Aber Sie sagen, dass man nicht als Milliardär geboren werden sollte?
Gates: Das ist meine Ansicht. Die Erbschaftsteuer sollte bei Erbschaften von hohem Niveau bei mehr als 90 Prozent liegen.
ZEIT: Sie sind seit zwei Jahren Großvater. Was bringen Sie Ihren Enkeln bei, um sie vorzubereiten auf eine Welt, in der KI alles weiß?
Gates: Wenn wir den Extremfall erleben, dass die Maschinen in allem besser sind, gibt es keine wirklich gute Antwort. Die Werte der Gesellschaft werden sich ändern müssen, weil wir dann in einer Welt des Überflusses leben, nicht in einer Welt des Mangels. Menschen, die in einer Welt des Mangels gelebt haben, fällt es sehr schwer, sich das vorzustellen. Das wird dann fast religiös oder philosophisch: Wie sollten Menschen ihre Zeit verbringen? Eines meiner Kinder macht eine Ausbildung zur Ärztin. Ich habe ein Kind, das Unternehmer ist, und eines, das sich politisch engagiert. Ich bin sehr stolz auf das, was sie tun, aber ich habe sie nicht dazu gedrängt. Ich habe meine Kinder immer ermutigt, sich mit Dingen zu beschäftigen, die ihnen Spaß machen, denn dann werden sie darin sehr gut. Es ist besser, wenn man etwas tut, das man wirklich, wirklich, wirklich mag.
ZEIT: Man muss das mögen, was man tut, und nicht das Geld, das man verdient?
Gates: Nicht jeder hat das Glück wie ich, etwas zu finden, das man auch ohne Bezahlung tun würde. Aber ich denke, dass man immer in den Bereichen fantastische Arbeit leistet, zu denen man sich hingezogen fühlt und bei denen man andauernd darüber nachdenkt, wie man sie verbessern kann. ...' -
2025: Newsarchiv
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: zeit.de/arbeit:
Was Rentner Arbeitnehmern raten
Viel oder wenig arbeiten? Auf den Chef hören – oder lieber widersprechen? Rentner und Rentnerinnen geben Tipps, wie man glücklich durch das Berufsleben kommt.
(Abo)- 2. Wenn ihr im Rentenalter nicht einsam sein wollt, braucht ihr mehr Interessen als die Arbeit.
- 3. Seid nett zu euren Kollegen und Kolleginnen, alles andere kostet nur Nerven und Zeit.
- 4. Passt auf, dass ihr euch im Job nicht mit nutzlosen Aufgaben beschäftigt.
- [...]
- 10. Nehmt euch und eure berufliche Position nicht zu ernst.
- 11. Sucht euch rechtzeitig Freunde, die später die Rente mit euch verbringen.
- 12. Carearbeit ist Arbeit. Irgendwann muss auch euch jemand pflegen.
- 13. Genießt das Arbeitsleben. Im Ruhestand vergeht die Zeit gefühlt doppelt so langsam.
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- 16. Arbeit gibt Selbstbewusstsein.
- 17. Engagiert euch ehrenamtlich. Alles andere ist unsozial.
- 19. Bekommt Kinder, auch wenn die beruflichen und privaten Umstände kompliziert sind.
- 25. Hört auf zu arbeiten, wenn ihr es euch finanziell leisten könnt.
- 44. Die Arbeit hält euch fit.
- 50. Menschen mit mehr Berufserfahrung wissen nicht alles besser. -
: econtent.hogrefe.com/doi:
(How) Would You Continue Working? A Comparison of Responses to the Lottery Question and a Basic Income Question
(Wie) Würden Sie weiterarbeiten? Ein Vergleich der „Lotteriefrage“ mit einer Frage zum Bedingungslosen GrundeinkommenZusammenfassung: Die Einführung eines Bedingungslosen Grundeinkommens (engl. Basic Income; BI) wird kontrovers diskutiert. Eine zentrale psychologische Frage ist, ob die meisten Beschäftigten wegen des BI aufhören würden zu arbeiten oder dies, entsprechend der Forschung zur „Lotteriefrage“ (Lottery Question), nicht zu erwarten ist. Wir untersuchten diese Frage in zwei Befragungen mit 268 und 640 Beschäftigten, in der wir ihre Pläne bezüglich Erwerbstätigkeit im Fall eines Lottogewinns („Lotteriefrage“) oder der monatlichen Auszahlung eines BI (BI Frage) sowie ihre Gründe weiterzuarbeiten erfassten. Mehr als 90 % (Studie 1) und mehr als 80 % (Studie 2) der Teilnehmenden planten in beiden Szenarien weiterzuarbeiten. Auf die BI Frage gaben mehr Teilnehmende an, dass sie wie zuvor weiterarbeiten würden und weniger planten, eine andere Arbeit aufzunehmen oder nicht weiterzuarbeiten. Finanzielle Gründe weiterzuarbeiten wurden beim BI häufiger berichtet. Unsere Ergebnisse zeigen, dass die Übertragbarkeit der Forschung zur „Lotteriefrage“ auf das BI begrenzt ist und es spezifischer Forschung zum BI bedarf.
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: zeit.de:
Macht das Bürgergeld faul?
Neue Daten zeigen: Wenn der Staat zu großzügig ist, wird weniger gearbeitet. Die Anhänger eines bedingungslosen Grundeinkommens sollten ihre Prämissen überdenken.
(Abo)iab.de: IAB-Discussion Paper 7|2024:
The Dovish Turnaround: Germany’s Social Benefit Reform and Job Findings (pdf, 24 Seiten)'... Das alles deutet darauf hin, dass die Einführung des Bürgergelds dazu geführt hat, dass weniger Arbeitslose einen Job annehmen. Laut Weber sechs Prozent weniger im ersten Jahr. Das bedeutet: Wenn zuvor 100 arbeitslose Grundsicherungsempfänger eine Stelle antraten, waren es nach der Reform nur noch 94. ...'
'... Das Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung ist bei der Bundesagentur für Arbeit angedockt und ein seriöses Institut. Enzo Weber ist ein angesehener Forscher. Man muss die Ergebnisse also ernst nehmen. Die Frage ist, was aus ihnen folgt. Man könnte beispielsweise argumentieren, dass sich die Arbeitslosigkeit (und damit der Fachkräftemangel) durch eine maximale Verschärfung der Sanktionen beseitigen ließe. Das Problem: Der Wirtschaft (und den Arbeitslosen) ist möglicherweise nicht geholfen, wenn Menschen einfach nur irgendeinen Job annehmen, den sie mangels Perspektive nach ein paar Monaten wieder hinwerfen, oder gleich auf der Straße landen. ...'
'... Und mit der Einführung von Hartz IV wurde mehr Quantität durch weniger Qualität erkauft. Hinzu kommt: Auch der Arbeitsmarkt ist ein Markt, auf dem die Gesetze von Angebot und Nachfrage gelten. Wahrscheinlich würden mehr Menschen eine Arbeit aufnehmen, wenn höhere Löhne bezahlt würden. Der deutsche Sozialstaat ist zwar so organisiert, dass jemand, der arbeitet, praktisch immer mehr Geld zur Verfügung hat als jemand, der nicht arbeitet. Doch vielleicht ist der Abstand nicht groß genug. ...'
'... Was die Studie aber zeigt: Menschen reagieren auf Anreize. Und wenn man ohne Arbeit einigermaßen über die Runden kommt, dann wird eben in manchen Fällen nicht gearbeitet. Schließlich ist der Job nicht immer eine Form der Selbstverwirklichung. Die Anhänger eines bedingungslosen Grundeinkommens jedenfalls sollten angesichts der Ergebnisse von Enzo Weber vielleicht ihre Prämissen überdenken. ...'
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Termin: : baiz.info: Berlin:
Veranstaltungsprogramm
Donnerstag, 02.05.2024; 13:00 Uhr vorm BAIZ
"Heraus zum Zweiten Mai, dem Kampf- und Feiertag der Arbeitslosen"
In diesem Jahr möchten wir Euch ein paar Demolosungen unserer Ideenschmiede vorschlagen: Wenn Euch eine anspricht: Einfach auf A4 ausdrucken und mit Gaffer an die Jackenrücken geklebt (hätten wir sonst auch vor Ort und helfen dabei – natürlich auch bei eigenen Ideen). Win-win-win: Die Demo transportiert noch mehr Inhalte und Ihr habt trotzdem die Hände für Bier und Zigarette frei… ;-)
Mein Freund ist Roboter |
Wir sind nicht alle, es fehlen die, die arbeiten |
Musik:
Arbeitslos durch die Nacht |
Für mich soll‘s Bürgergeld regnen |
Mein Freund der Boss ist tot
Filmtitel:
Lieber "Karlsson auf dem Dach" als den Arbeitsvertrag in der Hand |
Lieber “Dancer in the dark” als worker in the hell |
Büroalltag, “oder wie ich lernte, die Bombe zu lieben” |
“12 Uhr mittags” gehört Papi/Mami mir |
“Für eine handvoll Dollar” habe ich keinen Bock |
“Land and freedom” statt Büro und Arbeit |
Die Furchtbare Welt der Arbeitskraft |
Den “Himmel über Berlin” kann man vom Büro aus nicht sehen |
Mein Chef ist bei den “Time Bandits” |
Lohn ist auch nur ein “Quantum Trost” |
Mehr Zeit für “Ziemlich beste Freunde” |
“Heißer Sommer” lieber ohne Arbeit |
& überhaupt:
Kein Gott, Kein Staat, Kein Arbeitsvertrag |
Couch statt Coach |
Lieber einen wackeligen Barhocker als einen festen Arbeitsplatz |
Der Terror der Arbeit |
Soll sich das Leben wieder lohnen, dann in den Müll mit den Sanktionen! |
Wir arbeiten für eine Welt - Da herrscht die Freundschaft, nicht das Geld |
Allen Schulden stehen immer auch Vermögen gegenüber |
Basta! hilft dir ohne Rast - Egal welchen Pass du hast. |
Sozialleistungen für Alle, statt miese Arbeit für Viele |
Erst das Leben, dann die Arbeit!
Und jetzt alle:
WIR HABEN ZEIT! WIR HABEN ZEIT! WIR HABEN ZEIT! -
: zeit.de:
Zu viel Sinn macht krank
Die Arbeit ist erfüllend, der Job ein Ort für Selbstverwirklichung? Wer das glaubt, erwartet von seinem Beruf meist mehr, als dieser liefern kann.'... Sinn ist das große Versprechen von New Work, der dominierenden Arbeitsplatzideologie der jüngeren Vergangenheit. Ihre Fans verwenden lieber die englische Bezeichnung, purpose. Das Große und Ganze in der kleinen Welt des Einzelnen, formuliert in jeder Stellenausschreibung: Arbeit als Erfüllung. Als Mittel zur Selbstverwirklichung. Du willst die Welt verändern oder zumindest ein kleines bisschen besser machen? Dann komm zu uns! Wir sind eine große Familie. Hier kannst du etwas Sinnvolles tun.
Vergiss es! Die simple Wahrheit ist: Zu viel Sinn macht krank. ...''... Bereits in der Grundschule lernen Kinder, dass Arbeit ohne Sinn "nicht schön" ist. Kann man die Vorstellung, nicht nur für Geld, sondern auch für Sinn zu arbeiten, subversiver einimpfen? ...'
'... Meist helfen wir anderen, weil wir uns selbst helfen wollen. ...'
'... Wenn sich Beschäftigte aber davon überzeugen lassen, stärker für einen vermeintlich höheren Zweck zu arbeiten als (in erster Linie) für Geld, dann braucht man ihnen von Letzterem vielleicht auch nicht so viel zu geben. Kurz: Wenn Sinn und Geld erst einmal gleichberechtigt nebeneinanderstehen, kann man seine Leute eben auch in Sinn bezahlen. Eine Zeit lang werden sie das mitmachen. Bis sie irgendwann erkennen, dass sie den versprochenen Sinn nicht finden – und dann an ihrer Tätigkeit oder gleich an sich selbst verzweifeln. ...'
'... Sinn finden Beschäftigte an ihrem aktuellen Arbeitsplatz offenbar so gut wie nie, aller Bekenntnisse zum Trotz. Nur: Finden sie ihn woanders? Oder sollten sie besser aufhören, danach zu suchen? ...'
(Abo) -
:
https://WeFix.Social
https://kindergeld.plus
https://de.wikipedia.org/wiki/Michael_Bohmeyer -
2024: Newsarchiv
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: zeit.de:
Was wirklich gegen Ungleichheit hilft
Jeder zweite Deutsche besitzt kaum etwas, das Vermögen konzentriert sich auf die obersten zehn Prozent. Eine unkonventionelle Idee könnte das ändern, zeigen neue Daten.
(Abo)'... Die wichtigste Erkenntnis vorneweg: Wer mehr Gleichheit will, muss vor allem den Armen mehr Geld geben. Den Reichen etwas wegzunehmen, bringt für sich genommen wenig, kann aber zur Finanzierung notwendig sein. ...'
'... Timm Bönke vom DIW hat auch berechnet, was ein Grunderbe kosten würde – es wäre enorm teuer. Bei einer Höhe von 20.000 Euro müsste der Staat dafür jedes Jahr 17 Milliarden Euro aufbringen. Das ist mehr Geld, als der Bund beispielsweise für die Eisenbahn ausgibt. Ein Grunderbe von 60.000 Euro, wie es die Jusos fordern, würde aber auch 51 Milliarden Euro im Jahr kosten, so viel wie der gesamte reguläre Verteidigungshaushalt. ...'
'... Bezahlen ließe sich so ein Grunderbe wohl nur mit deutlichen Steuererhöhungen, und so kommen wieder die anderen Vorschläge aus den Berechnungen ins Spiel: Die Jusos schlagen eine Erhöhung der Erbschaftsteuer vor, das DIW eine Vermögensteuer. Beides folgt dem Prinzip: Reichen etwas wegnehmen, um es den Jungen zu geben. Bönkes Berechnungen zeigen allerdings, dass eine Erbschaftsteuer kaum genug einbringen würde, selbst bei einem Satz von 30 Prozent läge der Ertrag bei weniger als vier Milliarden Euro. Die Vermögensteuer wäre schon vielversprechender: Mit einem Satz von sechs Prozent könnte sie etwa so viel abwerfen, wie 60.000 Euro Grunderbe kosten. ...'
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: zeit.de/wissen:
Aber ich arbeite doch so hart …
Wer im Alltag schuftet, hat sich den Flug nach Ibiza verdient. So ist das in einer Leistungsgesellschaft. Ein Konzept, mit dem sich der Klimaschutz aushebeln lässt'... Arbeit ist in der Spätmoderne also nicht nur ökonomische Notwendigkeit, sondern ebenso moralischer Selbstwert. Konkreter: Wer sich jeden Tag ins Büro schleppt, verdient damit im besten Fall nicht nur genug Geld, sondern vermag daraus auch moralische Ansprüche abzuleiten. Etwa sich am Wochenende ehrlos zu besaufen oder die dreitägige Flugreise zu buchen. Das mag zwar für Körper oder Umwelt schädlich sein, erscheint aber buchstäblich verdient. Das Problem an der Sache ist nur: Das gesamte Konzept der Leistungsgesellschaft ist aus mindestens drei Gründen fragwürdig. ...'
'... Erstens, weil es überhaupt keinen objektiven Maßstab für Leistung gibt. ...'
'... Zumal zweitens ja hinzukommt, dass die ökonomische Leistungsfähigkeit des Einzelnen in erheblichem Maße von dessen biografischen Startbedingungen abhängt. ...'
'... Und drittens steht ganz grundsätzlich zur Frage, inwiefern es in einer hochgradig arbeitsteiligen Gesellschaft überhaupt so etwas wie in-dividuelle, also im Wortsinne unteilbare, persönlich zurechenbare Leistung geben kann. Denn nahezu jeder Büroangestellte, jeder Fabrikarbeiter, ja selbst jede Selbstständige ist heute auf derart viel – sichtbare und unsichtbare – Vor-, Zu-, Mit- und Nacharbeit angewiesen, also auf Kollegen, Zulieferer, Abnehmer oder Logistiker, dass jede Leistung de facto eine Art Kollektivleistung ist. ...'
(Abo) -
: focus.de:
„Nur Narren sagen, bis 2030 gibt es ein bedingungsloses Grundeinkommen“
Neuerungen wie die Künstliche Intelligenz verbessern die Arbeitswelt, zerstören aber einige Jobs, sagt Georg Vobruba. Damit die Verlierer der Veränderungen nicht gegen die Gewinner aufbegehren, müsse der Staat handeln. An große Würfe, wie ein Grundeinkommen, glaubt er nicht.Georg Vobruba beobachtet die Debatte um ein bedingungsloses Grundeinkommen seit 40 Jahren. Obwohl der Soziologie-Professor der Uni Leipzig selbst Sympathie für die Idee hegt, hat er sich damit abgefunden, sie bis zum Jahr 2030 nicht umgesetzt zu sehen. Sie helfe dennoch, die Gesellschaft trotz aller Veränderungen in Wirtschaft und Arbeitswelt in die richtige Richtung zu entwickeln.
'... Vobruba: KI ist die neueste Sau, die durchs Dorf getrieben wird, aber nicht die erste. Apokalyptische Sorgen, dass uns wegen neuer Technik die Arbeit ausgeht, entstehen alle zehn bis 15 Jahre und waren schon viel weiter verbreitet als heute. In den 1980er- und 1990er-Jahren glaubten das so gut wie alle. ...'
'... Der technische Wandel liegt im Interesse der Mehrheit der Gesellschaft. Es kann aber nicht sein, dass eine Minderheit, die unter dem Wandel leidet, die Kosten trägt durch Arbeitslosigkeit und Dequalifikation. Sonst zerreißt der Wandel die Gesellschaft. Also muss man diese Minderheit entschädigen: durch neue Jobs vor Ort oder durch Sozialpolitik. Ein vertrauenswürdiger Sozialstaat unterstützt den Strukturwandel, weil Arbeitskräfte wissen, bei Arbeitslosigkeit nicht abzustürzen. ...'
'... Die Bedeutung der Grundeinkommen-Diskussion besteht nicht darin, ein bedingungsloses Grundeinkommen Knall auf Fall durchzusetzen. Sie besteht darin, kleine Erfolge ermöglicht zu haben ...'
'... Manche Unterstützer des Grundeinkommens wirken auf mich sektenartig. ...'
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: zeit.de:
"Arbeit darf nicht zur geistigen Verarmung führen"
Viele Angestellte müssen sich unterordnen und werden nicht wertgeschätzt. Oder haben nur sinnlose Aufgaben. Das gefährdet die Demokratie, sagt der Philosoph Axel Honneth.
(Abo)'... Um zu wissen, weshalb wir uns für das Gemeinwesen engagieren sollten, müssen wir erfahren, warum uns die Nöte und Sorgen anderer etwas angehen – und das geschieht durch die Einbeziehung in Arbeit. Das Arbeiten in Teams, mit Kolleginnen und Kollegen zu kooperieren, solche Erfahrungen sind zentral. ...'
'... Wenn man unterbezahlt ist, besitzt man kaum die Kraft, sich an der Demokratie zu beteiligen, weil es nur darum geht, täglich den Lebensunterhalts zu sichern. Dasselbe gilt für die Überforderung, denn diese nimmt einem die Energie und Zeit, sich politisch zu engagieren. Meistens fällt ja auch beides zusammen, die Unterbezahlung und die körperliche oder geistige Überforderung am Arbeitsplatz. Kein Wunder, dass die davon Betroffenen wenig Interesse an der Demokratie zeigen und sich vom Rest der Gesellschaft oder den Parteien häufig im Stich gelassen fühlen. ...'
'... Ich versuche dieses Problem zu lösen, indem ich vorschlage, Arbeit als all das zu verstehen, was zur Aufrechterhaltung des jetzigen Zustands unserer Kultur erforderlich ist. Hegel fasste das kürzer zusammen und sagte: Arbeit ist all das, was einem "allgemeinen Zweck" dient. Verstehen wir Arbeit so, ist klar, dass Hausarbeit oder das unbezahlte Ehrenamt in der Tafel dazu gehört, das Klavierspielen zu Hause oder die sogenannte Gartenarbeit aber nicht. ...'
'... Ich würde es unter anderem befürworten, wenn alle, sobald sie volljährig sind, ein soziales Pflichtjahr machen müssten, egal ob in einer Klinik, in der Obdachlosenhilfe oder in einem Umweltprojekt. Die Erfahrungen, die ein junger Mensch dort sammeln würde, prägen ihn ein Leben lang und bringen ihn in Kontakt mit Lebenswelten, die ihm ansonsten fremd bleiben. Das ginge letztlich nur über eine staatliche Pflicht, ähnlich wie früher beim Wehrdienst. ...'
'... Nichts ist schlimmer, als langfristig aus dem Arbeitszusammenhang herauszufallen, man verliert jeden soziale Halt und empfindet sich als überflüssig. Ich will in einer Gesellschaft leben, in der jeder und jede eine Chance hat, einen sinnvollen Beitrag zum Gemeinwohl zu erbringen. ...'
'... Das Grundeinkommen aus meiner Sicht ein Mittel zur weiteren Privatisierung des Menschen. Der Einzelne würde sich wahrscheinlich nur noch als Empfänger einer staatlichen Zuwendung verstehen und sich immer weiter aus der sozialen Kooperation ausklinken. Das Grundeinkommen garantiert in keiner Weise, dass das Interesse des Einzelnen an sozialen und politischen Zusammenhängen zunimmt. Ich denke eher, dass es das Gegenteil bewirkt und zu einem immer stärkeren Rückzug in die eigene kleine Welt führt, die aus Gleichgesinnten besteht. Daher verstehe ich auch nicht, woher der Glaube kommt, dass sich durch das Grundeinkommen mehr Menschen politisch engagieren würden. Wenn die Privatisierung zunimmt, erlischt vielmehr die Triebfeder demokratischen Engagements. ...'
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: zeit.de:
Wann bin ich alt, Herr Kruse?
Das Altern wird gerne verdrängt. Der Psychologe Andreas Kruse hat sich über Jahrzehnte mit der Frage befasst, wie sich der Mensch am Lebensende verändert. Hier sagt er, warum man sich davor nicht fürchten muss.'... Kruse: Nur wenige gesunde 63-Jährige sagen heute, dass sie sich alt fühlen. Aber viele haben den Eindruck, aufgrund ihres Alters nicht mehr gebraucht zu werden. Das hat desaströse Auswirkungen auf Psyche und Gesundheit. Von Vorruhestandsregelungen halte ich gar nichts. Nach dem Mauerfall habe ich Studien in den neuen Bundesländern durchgeführt. Da wurden die volkseigenen Betriebe geschlossen und Menschen mit Anfang 50 ausgegliedert. Die sagten uns damals: Wir fühlen uns zutiefst alt. ...'
'... Wenn man von sich sagt, alt zu sein, weil man nicht mehr gebraucht wird, wirkt sich das auf die Emotionalität aus, man verliert die Lebensbindung. Das ist Psychosomatik pur und beeinträchtigt mit der Zeit auch die körperlichen Funktionen. Die amerikanische Psychologin Becca Levy hat herausgefunden, wie bedeutsam die Einstellung zum eigenen Alter ist: Wenn du von dir glaubst, nichts Positives mehr bewirken zu können, geht es körperlich bergab. ...'
'... Demenzkranke stehen in der öffentlichen Wahrnehmung für den Gegensatz dessen, was wir wertschätzen: Autonomie, Effektivität, Leistungsfähigkeit. ...'
'... Wer nicht erkennt, wie wichtig es ist, in soziale Beziehungen zu investieren, hat es schwer. Es ist ungemein gefährlich, im Alter auf sich selbst zurückgeworfen zu sein und zu vereinsamen. ...'
'... Früher galt: Wer nicht mehr produktiv ist, dem gnade Gott. Das prägt unser Bild von den Alten bis heute. ...'
'... Das heißt, Menschen, die sich schon immer für was Neues interessierten, die offen waren im Austausch, eine zuhörende Haltung gegenüber anderen hatten und keine Scheu, sich mit Unbekanntem auseinanderzusetzen, die werden im Alter ungemein lebendig. Das Interessante daran ist, dass diese Personen auch eine ausgeprägte Veränderungsfähigkeit spüren. ...'
(Abo) -
: zeit.de:
"Ich habe die Sorge, dass es für uns Reiche nicht gut ausgeht"
Morris Pearl ist an der Wall Street reich geworden. Nun fordert er aus Angst vor sozialen Unruhen höhere Steuern für Menschen wie ihn – und hat sogar einen Plan.
(Abo)'... Viele Superreiche treiben diese Strategie auf die Spitze. Sie halten fast ihr gesamtes Vermögen in Aktien, leben von Krediten und sterben als reicher Mensch, ohne jemals groß Steuern gezahlt zu haben. Buy, borrow, die – kaufen, leihen, sterben – nennt sich diese Strategie. ...'
'... Ich bin überzeugt, dass viele der aktuellen Konflikte auch mit der steigenden Ungleichheit zu tun haben. Die Menschen spüren, dass da etwas nicht stimmt. Und ihre Unzufriedenheit entlädt sich gewaltsam. Ich glaube, dass es in unserem Interesse ist, die Ungleichheit zu bekämpfen. In Ländern wie Südafrika können wir ja sehen, wozu extreme Ungleichheit führt. Die Reichen leben dort hinter hohen Zäunen und trauen sich nur mit bewaffnetem Personal vor die Tür. Ich finde diese Aussicht nicht besonders verlockend und habe die Sorge, dass es für uns Reiche nicht gut ausgeht. ...'
'... Auch wir Reichen wollen doch in einem Land leben, in dem wir uns frei bewegen können, ohne Angst haben zu müssen. ...'
'... Pearl: Eine Vermögensteuer ist kein Selbstzweck. Sie soll dazu dienen, die Ungleichheit zu bekämpfen. Deshalb macht es doch Sinn, dass sie mit der Ungleichheit steigt, aber auch wieder fällt, wenn diese zurückgeht. Am besten soll das automatisch passieren, ohne dass das Parlament jedes Mal ein neues Gesetz erlassen muss. Wir möchten uns am Vermögen des Durchschnittsamerikaners orientieren, dem sogenannten Median-Vermögen. Wer mehr als tausendmal so reich ist wie der Durchschnittsamerikaner, soll eine Vermögensteuer von zwei Prozent bezahlen. Bei einem Vermögen, das zehntausendmal so hoch ist, würden vier Prozent fällig. So geht das weiter bis zu einem Steuersatz von acht Prozent auf Vermögen, die eine Million Mal so hoch sind. Im Jahr 2021 hätten diesen Höchststeuersatz nur zwei Menschen zahlen müssen: Elon Musk und Jeff Bezos.
ZEIT ONLINE: Was erhoffen Sie sich von so einer Steuer?
Pearl: Es würde die Aufmerksamkeit darauf lenken, dass es bei der Bekämpfung der Ungleichheit auch darum gehen muss, die breite Masse stärker vom Wohlstand profitieren zu lassen. Auch die Reichen hätten daran ein Interesse. Denn je höher das Vermögen des Durchschnittsamerikaners, desto geringer ist die Vermögensteuer für sie. Im Idealfall würde die Ungleichheit auf ein akzeptables Maß schrumpfen und die Vermögensteuer von ganz allein immer weniger Menschen betreffen. ...' -
: nzz.ch/feuilleton:
Ohne Erwerbsarbeit, keine Demokratie, sagt der Philosoph Axel Honneth – und spricht sich gegen ein bedingungsloses Grundeinkommen aus. Und zwar zugunsten aller Schichten
Arbeit bestimmt unser Leben. Und sie präge die Demokratie grundlegend, sagt der Sozialphilosoph Axel Honneth. In seinem neuen Buch widmet er sich einem blinden Fleck der politischen Theorie.'... Arbeit, hält Honneth fest, dürfe nicht zu einer geistigen und seelischen Verarmung der Menschen führen, die sie ausüben. Deshalb dürfe die Arbeitsteilung nicht zu weit getrieben werden. Arbeit muss Sinn ergeben und als sinnvolle Einheit verstanden werden können. ...'
'... Nur wer einem Beruf nachgehe, der ihm Anerkennung einbringe, werde von seiner Arbeit erfüllt und könne Selbstbewusstsein aufbauen, lautet eine weitere Forderung, die auf Hegel verweist. Die Unabhängigkeit der Menschen, die eine Arbeit verrichten, ist für Honneth allerdings kein ausreichendes Kriterium für eine gute Arbeit. Ein Arbeitsverhältnis sei nur dann wohlgeordnet, wenn es genügend Zeit für die Familie, ein Ehrenamt, für politische Partizipation zulasse. ...'
'... Arbeit müsse beim Arbeitenden Selbstanerkennung und Selbstachtung wecken. Nur wer sich selbst achte, fühle sich so stark, eine eigene politische Meinung zu äussern. Honneths Kernthese ist, dass sich demokratische Partizipation und eine freie, menschengerechte Organisation von Arbeit wechselseitig bedingen. ...'
'... Die Arbeit ist für Honneth deshalb die entscheidende Kraft, weil sie Menschen unterschiedlicher Herkunft und aus verschiedenen Milieus zusammenführt. Bei der Arbeit und rund um sie herum lernen sie einander kennen und tauschen sie Erfahrungen aus. So werde der «Geist demokratischen Miteinanders» erst geweckt. Zum Ende hin spitzt Honneth dieses Argument zu und schlägt eine ein oder zwei Jahre andauernde staatliche Dienstverpflichtung zu gemeinwohlorientierten Tätigkeiten vor. Nur so, sagt Honneth, sei «die demokratische Grundtugend des Hineinversetzens in unvertraute Existenzformen und Lebensschicksale zu erlernen». ...'
'... In einem Exkurs zur Geschichte des Arbeitsbegriffs verblüfft Honneth mit dem Nachweis, dass über lange Zeit nur das als Arbeit galt, was mit einem Produkt oder einem bearbeiteten Gegenstand in Verbindung steht. Von John Locke über Hegel und Marx bis zu Max Weber und Hannah Arendt – sorgende Tätigkeiten, Kochen, Putzen, Transportieren galten nicht als Arbeit. Erst mit dem Ersten Weltkrieg ändert sich dies, als Krankenschwestern Kriegsverwundete pflegen. ...'
'... Honneth lehnt das «bedingungslose Grundeinkommen» ab, mit der Begründung, Bezüger eines solchen Einkommens würden abgeschrieben, fielen aus dem Gesellschaftlichen heraus. ...'
'... Mit diesem Buch legt er eine Sozialphilosophie der kleinen Leute vor. Er wirbt für die Anerkennung der Leistungen von Arbeitskräften auf den unteren Stufen der gesellschaftlichen Leiter und will diese politisch ertüchtigen. Er denkt und fühlt sich in die Lebens- und Arbeitswelt derjenigen ein, auf die oft herabgeblickt wird, und definiert Demokratie als solidarische Gemeinschaft aller sozialen Schichten. ...'
Axel Honneth: Der arbeitende Souverän. Eine normative Theorie der Arbeit. Suhrkamp-Verlag, Berlin 2023. 397 S.
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: zeit.de:
Lieber etwas länger arbeiten?
Wer heute in den Ruhestand geht, ist fit und jugendlich wie nie – und lebt immer länger. Was tun mit all den Jahren?
(Abo)'... Der erste Rentner der Weltgeschichte war wahrscheinlich ein Römer. Genauer: ein römischer Legionär. [...]
Das Geld stammte aus einem speziellen Fonds, der auch durch eine Steuer auf Erbschaften gefüllt wurde. Die Motivlage beschrieb der römische Historiker Sueton einst so: Augustus wolle verhindern, dass die Legionäre sich nach ihrer Entlassung aus dem stehenden Heer "Verrat und Rebellion" hingeben und damit seine Herrschaft gefährden. Sie sollten ruhiggestellt werden. ...''... Dabei ist die Rente keineswegs das Paradies, für das sie oft gehalten wird. Sie ist im schlechtesten Fall ein Mittel zur Beruhigung der Massen, die mit immer größeren ökonomischen Kosten erkauft wird. ...'
'... Wie Augustus lange zuvor fürchtete auch Bismarck, dass sich die Arbeiter angesichts der wachsenden sozialen Gegensätze radikalisierten. Sie sollten wie einst die römischen Legionäre an den Staat und seine Institutionen gebunden werden. Erst jetzt setzte eine allmähliche "Entberuflichung" der späten Lebensjahre ein, wie es der Historiker Ehmer formuliert. Dass im Alter nicht mehr gearbeitet wird, ist also im Wesentlichen eine Erfindung der Moderne. ...'
'... Andererseits lassen sich Studien über die Zufriedenheit ungefähr so zusammenfassen: Mit Beginn der Rente steigt das subjektive Glücksempfinden zunächst, man freut sich auf den ungebundenen Lebensabschnitt. Experten sprechen von einer "Flitterwochenphase" des Rentnerlebens. Im Laufe der Jahre geht die Lebenszufriedenheit aber wieder zurück. Dies könnte damit zu tun haben, dass es auf die Dauer möglicherweise nicht leicht ist, in einer Arbeitsgesellschaft den Tag ohne Erwerbsarbeit auszufüllen (siehe weiter unten). Nicht jeder findet Erfüllung darin, einen Roman zu schreiben oder auf die Enkelkinder aufzupassen. Und ohne die Fähigkeit zur Selbstorganisation kann die Rentenzeit zur Hölle werden. Denn auch das zeigt die Forschung: Wer vor der Rente Probleme hatte, sozialen Anschluss zu finden, der tut sich damit im Ruhestand erst recht schwer. ...'
'... Ist es nicht ohnehin seltsam, dass dank der Rente ein sehr großer Teil der freien Zeit auf das Ende des Lebens verschoben wird? Wer 40 Jahre arbeitet, kommt im Schnitt auf insgesamt 240 Urlaubswochen, dem gegenüber stehen 1040 Wochen Freizeit bei einem Rentenbezug von 20 Jahren. ...'
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: zeit.de:
Erfüllung heißt: Tun, wozu man begabt ist. Gerade im Alter
(Abo)'... Auf dem Alter ruhen große Hoffnungen, jedenfalls in den Mittelschichten der Gesellschaft. Alter bedeutet nicht mehr erschöpftes Ausruhen nach einem Arbeitsleben, das alle Kräfte aufgezehrt hat, es bedeutet – im Gegenteil – die Aussicht auf eine Art festlicher Dauerferien, angefüllt mit süßem Nichtstun oder abenteuerlichen Hobbys. Ein wunderbarerweise vom Staat durchfinanziertes Sabbatical, in dem man alles machen kann, was man immer schon wollte. ...'
'... Heute garantieren Renten zwar nicht mehr, wie noch vor dreißig Jahren, finanzielle Unbeschwertheit, mehr als ein Viertel der Ruheständler haben ein monatliches Nettoeinkommen von unter tausend Euro. Das ist kein Spaß. Aber für die oberen drei Viertel eröffnen die Altersbezüge – mit ein paar Ersparnissen und vielleicht der einen oder anderen Immobilie – eine lange Freizeitphase des Lebens. ...'
'... Je unbefriedigender das Berufsleben, desto größer die Neigung, alles, was man sich versagt hat oder versagen zu müssen glaubte, auf die Rentenzeit zu verschieben. Jetzt muss es klappen mit der Selbstverwirklichung! ...'
'... Denn das Alter ist nicht nur ein Phänomen des Körpers, sondern auch der Seele, und diese kann von der Last des gelebten Lebens, den Erinnerungen, Erfahrungen, Niederlagen, Anspannungen, beschwerter sein, als das Körpergefühl es vorgaukelt. Der Körper ist oft fitter als der Geist, das ist eine Wahrheit, die nach Kräften beschwiegen wird (auch wenn die Angst vor Alzheimer und Demenz umgeht). ...'
'... Doch nicht alle träumen vom Neustart im Alter. Viele träumen auch nur davon, dass es endlich ein Ende hat mit den Querelen am Arbeitsplatz, mit dem begriffsstutzigen Chef, den missgünstigen Kollegen, den quengelnden Kunden. Aber gerade diese bescheidenen Träume sind die am wenigsten haltbaren. Ein paar Monate vergehen, und der Ärger beginnt zu fehlen. Wo bleibt das Schrillen des Telefons, das Dauerping frischer E-Mails? Kein Adrenalinstoß, kein Grund, unter der Dusche zu fluchen, kein unerschöpflicher Gesprächsgegenstand in allen funkelnden Facetten des Büroflurverdrusses. ...'
'... Alles, was im Ruhestand gemacht wird, könnte ebenso gut unterlassen werden. Das ist das kleine schmutzige Geheimnis der Altersfreizeit. Die Rente kommt so oder so – das ist gut für den Schlaf, aber schlecht fürs Aufstehen. Nach einigen Jahren haben Pensionäre oft dasselbe Problem wie Dauerarbeitslose: Sie können sich zu nichts mehr aufraffen. Selbst Dinge, die zuvor gehetzt und nebenbei erledigt wurden, türmen sich nun, da Zeit im Überfluss vorhanden ist, zu kaum bewältigbaren Aufgaben. ...'
'... Welchen Sinn haben überhaupt Dinge, die man bloß für sich selber tut? ...'
'... Wo also hin mit der Tatkraft, die vielleicht noch vorhanden ist, sich aber nicht damit zufriedengibt, ein Privatleben mit privaten Wunscherfüllungen auszupolstern?
Darum schlägt im Alter die Stunde des Ehrenamts. ...''... Wer Herausforderung und Belastung sucht, ist hier an der richtigen Stelle. Das Ehrenamt bringt alle schmerzlich vermissten Querelen des früheren Berufslebens zurück, den Kampf der Eitelkeiten, des Ehrgeizes, der Besserwisserei. Ehrenämter können sogar echtes Burn-out hervorbringen und an den Rand der Erschöpfung führen. Aber was sie geben, ist Anerkennung, Genuss der eigenen Leistungsfähigkeit, ein Gefühl des Gebrauchtwerdens – das oft gar kein Gefühl ist, sondern Einsicht in echte Notwendigkeit.
Gemeinnütziges Engagement erlöst von dem Alterserlebnis der Überflüssigkeit. ...' -
2023: Newsarchiv
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: mein-grundeinkommen.de:
Menschen, Bilder, Grundeinkommen
Der erste bedingungslose Jahresrückblick -
: twitter.com/InaPraetorius:
"Wenn "Arbeit" bedeutet, in Büros und Fabriken Bullshit zu produzieren, dann bin ich für lebenslange Pensionierung. Wenn "Arbeit" bedeutet, für sich, für andere und für die Welt sinnvolle Dinge zu tun, dann bin ich für Arbeit bis zum Lebensende."
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: zeit.de/arbeit:
"Die Existenzängste der Mittelschicht könnten Vergangenheit sein"
1000 Euro im Monat bekommen, ohne etwas tun zu müssen? Ein Grundeinkommen sei eher möglich als viele denken, sagt der Soziologe Jürgen Schupp. Und warnt vor einem Irrtum.
(Abo) -
: jacobin.de:
Keine Arbeit ist auch keine Lösung
Manche Linke wollen die Arbeit abschaffen. Sozialistinnen und Sozialisten wollen sie verändern. -
: de.wikipedia.org:
Knappheit
'... Knappheit (englisch scarcity) ist in der Volkswirtschaftslehre das Missverhältnis zwischen den unbegrenzten Bedürfnissen der Menschen und den zu ihrer Bedürfnisbefriedigung begrenzt zur Verfügung stehenden Gütern und Dienstleistungen. Das Gegenteil ist der Überfluss. ...'Überflussgesellschaft
'... Überflussgesellschaft (engl. affluent society) bezeichnet – umgangssprachlich oft abwertend – eine von materiellem Überfluss für breite Bevölkerungsteile geprägte Gesellschaft. ...' -
2022: Newsarchiv
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: zeit.de:
Bringt uns Großzügigkeit wirklich weiter?
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: wienerzeitung.at:
Eine Sozialutopie aus Österreich
Zum 100. Todestag von Josef Popper-Lynkeus, dem Vordenker einer "Allgemeinen Nährpflicht". -
: derstandard.at:
Philosoph: "Pervers, dass attraktive Jobs besser bezahlt werden als unangenehme"
Ein bedingungsloses Grundeinkommen verleiht laut Philosoph Philippe Van Parijs die Freiheit, miese Jobs abzulehnen. Die Bedingungslosigkeit sei das Entscheidende -
: zeit.de:
Jenseits der Anstrengung
Der Kult um den Erfolg prägt die Leistungsgesellschaft. Aber es gibt noch etwas anderes: Leistungslust -
: nzz.ch/meinung:
Wer arbeitet, ist nicht tot – warum Work-Life-Balance überschätzt wird
Wo die Versprechen der Leistungsgesellschaft brüchig werden, gedeiht der Kult eines perfekten Gleichgewichts zwischen Leben und Arbeiten. Eine Welt ohne die Sinnressource anstrengenden, aber nützlichen Tuns indes käme für die meisten einem Absturz ins Nichts gleich. -
: philomag.de:
Harald Welzer: „In manchen Berufen wird nur noch Unsinniges gemacht“
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: deutschlandfunkkultur.de:
Noch erfüllt oder schon überlastet?
Arbeit als Lebensinhalt
Für drei von zehn Beschäftigten ist Arbeit mehr als bloßer Broterwerb. Viele dieser Menschen finden Erfüllung in ihrem Beruf. Das bedeutet meist weniger Zeit für Familie und Freunde. Und manch einer rutscht in die Arbeitssucht ab. -
: theeuropean.de:
Vier Gründe, warum ein bedingungsloses Grundeinkommen nicht funktioniert
Linke Politiker, Paradiesträumer und reiche Gönner aus der Wirtschaft propagieren immer wieder Initiativen für ein dauerhaftes Bürgergeldgeschenk vom Staat. Nun startet in Deutschland ein wissenschaftliches Pilotprojekt, bei dem jeder 1200 Euro im Monat bekommt. Doch es gibt gute Gründe, warum die Idee bisher nirgends auf der Welt realisiert worden ist.
Von (Wikipedialink:) Wolfram Weimer.'... Erstens ist ein Bürgergeld teuer. ...'
'... Zweitens ist ein Bürgergeld ungerecht. ...'
'... Drittens sorgt ein Bürgergeld für falsche Anreize. ...'
'... Viertens würde ein bedingungsloses Grundeinkommen eine massive Zuwanderung nach Deutschland auslösen. ...' -
: mein-grundeinkommen.de:
Ein neuer Gesellschaftsvertrag muss her
Ist das Grundeinkommen die Lösung gegen die soziale Spaltung?
Ist die soziale Spaltung nur ein Problem der Armen? Nein, alle würden profitieren, wenn wir die Ungleichheit überwinden, sagt Michael Bohmeyer. Aber wie? Das Grundeinkommen könnte die Sicherheitsnadel sein, die unsere auseinanderdriftende Gesellschaft zusammenhält. -
: mein-grundeinkommen.de:
Freiheit hoch drei
Wie das Grundeinkommen den Überwachungssozialstaat verhindert
Wie überwinden wir die soziale Spaltung? Indem wir die Bedingtheit unseres Sozialsystems überwinden, damit niemand mehr durchs Raster fallen kann, sagt der Philosoph Philip Kovce. Ein Plädoyer für die drei Freiheiten des Grundeinkommens. -
: nzz.ch/meinung:
Von wegen Leistung: Es ist vor allem der Zufall, der unseren Erfolg bestimmt
Wer es im Leben zu etwas bringt, erklärt dies gern mit seiner Leistung. Doch der Zufall spielt in den meisten Fällen eine weit wichtigere Rolle, gerade in der Wirtschaft. Wer sich dies vor Augen hält, ist eher gefeit gegen die Gefahr der Selbstüberschätzung. -
: zeit.de:
Warum bin ich so faul?
Geschwister, Freunde, Mitmenschen: Alle sind sie fleißig, arbeitsam und dynamisch. Einzig unser Autor hängt antriebslos herum. Er wüsste jetzt gern mal, woran das liegt. -
: zeit.de:
Kreuzbrave Leut
Lange Zeit wurde harte Arbeit verherrlicht, verklärt und ideologisiert. Das ist nun vorbei. -
: deutschlandfunkkultur.de:
Warum die Überheblichkeit mancher Intellektueller nervt
Menschen mit akademischer Bildung glauben oft, dass andere genauso gern nachdenken wie sie selbst. Diese Annahme ist lebensfremd und ein bisschen anmaßend, meint die Schriftstellerin Kerstin Hensel. -
2021: Newsarchiv
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2020 - 2022: Sofortrenten-GewinnerInnen als BGE-Testpersonen für wissenschaftliche Verhaltensstudien?
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04/2020: BGE-Petitionen / Corona-Unterschriftensammlungen
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03/2020: Abstimmung 21: Volksentscheide auf Bundesebene möglich machen
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03/2020: Entwicklung der Anzahl der Unterschriften der "expedition-grundeinkommen.de" in den einzelnen Bundesländern
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03/2020: bGE-Newsarchiv: Januar bis März 2020
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02/2020: Sofortrenten-GewinnerInnen als BGE-Testpersonen für wissenschaftliche Verhaltensstudien?
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01/2020: Entwicklung der Bundesländerunterschriften bei expedition-grundeinkommen.de:
12/2019: bGE-Newsarchiv: November und Dezember 2019
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11/2019: bGE-Newsarchiv: August bis November 2019
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08/2019: bGE-Newsarchiv Mai bis August 2019
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05/2019: bGE-Newsarchiv Februar bis Mai 2019
04/2019: aktuelles.archiv-grundeinkommen.de bis heute
15.04.2019: 300 PDFs zum bGE (1798-2019)
04/2019: Wie war der Zustand von "Domain-Name" am xx.xx.XXXX ?
Internet Archive WayBack-Machine "archive.org"21.03.2019: Protest EU-Urheberrechtsreform
03/2019: 404-Fehler in der Domain archiv-grundeinkommen.de
03/2019: 404-Fehler in der Domain aktuelles.archiv-grundeinkommen.de
03/2019: Provisorische PDF-Sitemap
02/2019: HTML-Sitemap // Materialien des BGE-Archives (ohne pdf)
02/2019: aktuelles.archiv-grundeinkommen.de: Januar und Februar 2019
2018: HTML-Startseite vor der PHP-Umstellung
2018: Termine in HTML
(vor der Umstellung nach php)2018: aktuelles.archiv-grundeinkommen.de: September 2018 bis Dezember 2018
2018: aktuelles.archiv-grundeinkommen.de: Juli 2018 bis September 2018
2018: aktuelles.archiv-grundeinkommen.de: Mai 2018 bis Juli 2018
2018: aktuelles.archiv-grundeinkommen.de: Februar 2018 bis Mai 2018
2018: 97 Fragen zum bedingungslosen Grundeinkommen bGE
Fragebogen2017: aktuelles.archiv-grundeinkommen.de: November 2017 bis Februar 2018
2017: aktuelles.archiv-grundeinkommen.de: September 2017 bis November 2017
2017: aktuelles.archiv-grundeinkommen.de: Juli 2017 bis September 2017
2017: aktuelles.archiv-grundeinkommen.de: März 2017 bis Juli 2017
2017: Grundeinkommen-Aussagen der Parteien zur Bundestagswahl 2017 im Wahl-O-Maten
2017: Bündnis Grundeinkommen: Links zu (Landes-) Ergebnissen der Bundestagswahl 2017
2017: Erlebnisse und Ergebnisse und Ereignisse beim Sammeln von Unterstützerunterschriften für das Bündnis Grundeinkommen
2017: Entwicklung der Unterstützerunterschriften des Bündnis Grundeinkommens zur Bundestagswahl 2017
2017: Die Partei "Bündnis Grundeinkommen (BGE)" zur Bundestagswahl im Herbst 2017
2017: Bundestagswahl 2017: Programm-Aussagen der Parteien zum "bedingungslosen Grundeinkommen - BGE"
2017: Urania Berlin am 25. Mai 2017: Buchvorstellung "Sonst knallt's"
2016 - 2018: BGE-Termine vom Januar 2016 bis Mai 2018
2016: aktuelles.archiv-grundeinkommen.de: Oktober 2016 bis März 2017
2016: aktuelles.archiv-grundeinkommen.de: April 2016 bis Oktober 2016
2016: aktuelles.archiv-grundeinkommen.de: Dezember 2015 bis April 2016
2016: Bildmaterial zum Teilen
2016: Kostenlose Info-Postkarten und BGE-Flyer
2015: aktuelles.archiv-grundeinkommen.de: August 2015 bis Dezember 2015
2015: aktuelles.archiv-grundeinkommen.de: Februar 2015 bis August 2015
2014: aktuelles.archiv-grundeinkommen.de: November 2014 bis Februar 2015
2014: aktuelles.archiv-grundeinkommen.de: Mai 2014 bis November 2014
2014: aktuelles.archiv-grundeinkommen.de: Januar 2014 bis Mai 2014
2014: Alphabetische Liste prominenter Befürworter des BGE:
2013: aktuelles.archiv-grundeinkommen.de: Oktober 2013 bis Januar 2014
2013: aktuelles.archiv-grundeinkommen.de: Juli 2013 bis Oktober 2013
2013: aktuelles.archiv-grundeinkommen.de: März 2013 bis Juli 2013
2013: aktuelles.archiv-grundeinkommen.de: November 2012 bis März 2013
2013: Bundestagswahl 2013 und Bedingungsloses Grundeinkommen
2012: aktuelles.archiv-grundeinkommen.de: Juli 2012 bis November 2012
2012: aktuelles.archiv-grundeinkommen.de: Mai 2012 bis Juli 2012
2012: aktuelles.archiv-grundeinkommen.de: Februar 2012 bis April 2012
2012: aktuelles.archiv-grundeinkommen.de: Oktober 2011 bis Februar 2012
2012: Nachfrage zur BGE-Petition von Susanne Wiest und Antworten von Mitgliedern des Petitionsausschusses des dt. Bundestages
2011 - 2013: bGE-Termine vom Februar 2011 bis September 2013
2011: aktuelles.archiv-grundeinkommen.de: 10/2011 - 11/2011
2011: aktuelles.archiv-grundeinkommen.de: 09/2011
2011: aktuelles.archiv-grundeinkommen.de: 08/2011
2011: aktuelles.archiv-grundeinkommen.de: 07/2011
2011: aktuelles.archiv-grundeinkommen.de: 06/2011
2011: aktuelles.archiv-grundeinkommen.de: 05/2011
2011: aktuelles.archiv-grundeinkommen.de: 04/2011
2011: aktuelles.archiv-grundeinkommen.de: 03/2011
2011: aktuelles.archiv-grundeinkommen.de: 02/2011
2011: aktuelles.archiv-grundeinkommen.de: 01/2011
2011: R.Blaschke: Publikationen
2011: BGE-Postkarten zum Verteilen und weiteres BGE-Werbematerial
2010 - 2014: BGE-Postkarten-Verteilaktionen
2010 - 2012: Materialien zur bGE-Online-Petition von Susanne Wiest
2010: aktuelles.archiv-grundeinkommen.de: 12/2010
2010: aktuelles.archiv-grundeinkommen.de: 11/2010
2010: aktuelles.archiv-grundeinkommen.de: 10/2010
2010: aktuelles.archiv-grundeinkommen.de: 06/2010 - 09/2010
2010: aktuelles.archiv-grundeinkommen.de: 05/2010 - 06/2010
2010: aktuelles.archiv-grundeinkommen.de: 03/2010 - 05/2010
2010: aktuelles.archiv-grundeinkommen.de: 02/2010 - 03/2010
2010: aktuelles.archiv-grundeinkommen.de: 12/2009 - 02/2010
2010: Größenordnung des Finanzbedarfs
2010: Mitglieder des Petitionsausschusses des 17. Deutschen Bundestages + Infos
Vor diesen Abgeordneten wird Susanne Wiest die BGE-Online-Petition am 8. November 2010 vortragen.2010: Karl Widerquist: I have a basic income
2010: Der BGE-Gedanke bereits heute in den Firmen
2010: Drei Banner (2 m x 0,5 m) aus LKW-Planen-Material
2009 - 2011: BGE-Termine vom März 2009 bis Ende Januar 2011
2009: aktuelles.archiv-grundeinkommen.de: 10/2009 - 12/2009
2009: aktuelles.archiv-grundeinkommen.de: 09/2009 - 10/2009
2009: aktuelles.archiv-grundeinkommen.de: 08/2009
2009: aktuelles.archiv-grundeinkommen.de: 07/2009
2009: aktuelles.archiv-grundeinkommen.de: 05/2009 - 07/2009
2009: aktuelles.archiv-grundeinkommen.de: 03/2009 - 05/2009
2009: aktuelles.archiv-grundeinkommen.de: 12/2008 - 03/2009
2009: Mein Antrag auf bedingungsloses Grundeinkommen; Ihr Schreiben vom Mai 2009
2009: Bundestagswahl 2009: Kandidaten und Parteien, welche sich (wahrscheinlich) für ein bedingungsloses Grundeinkommen einsetzen
2009: Mitglieder des 17. Deutschen Bundestages, welche sich für eine Form des bedingungslosen Grundeinkommens ausgesprochen haben:
2009: Erststimmen-Wahlergebnisse potentieller Grundeinkommensbefürworter bei der Bundestagswahl vom 27.9.2009
2009: ZDF: Klaas Kann Kanzler!
2008 - 2010: Materialien zur bGE-Online-Petition + zur Anhörung von Susanne Wiest im Petitionsausschuss:
2008: aktuelles.archiv-grundeinkommen.de: 08/2008 - 12/2008
2008: aktuelles.archiv-grundeinkommen.de: 01/2008 - 08/2008
2008: Kommentar von Götz Werner zur Finanzmarktkrise
2008: Silikonarmbänder: Freiheit statt Vollbeschäftigung
2007: aktuelles.archiv-grundeinkommen.de: 01/2007 - 12/2007
2007: Netzwerk Grundeinkommen: Mitgliederversammlung am 10.11.2007
2007: Landesdelegiertenkonferenz der Jusos Sachsen
Unterstützung der Einführung eines bedingungslosen Grundeinkommens2007: Anträge zum ordentlichen Bundesparteitag der SPD
Einführung eines bedingungslosen Grundeinkommes/Reform der Arbeitsmarkt-Politik2007: Anträge zum ordentlichen Bundesparteitag der SPD
Der Vorsorgende Sozialstaat2007: Links für den Newsletter Nr. 11 vom September 2007 des Netzwerkes Grundeinkommen
2007: Links für den Newsletter Nr. 10 vom Juni 2007 des Netzwerkes Grundeinkommen
2007: Konstruktionsfehler beim Kindergeld
2007: Alwine Schreiber-Martens: Ein Grundeinkommen für alle aus Abgaben für die Nutzung der Naturressourcen
2007: Harald Rein: Für eine visionsfreie Bewegung!
Rainer Roth’s Kreuzzug gegen das bedingungslose Grundeinkommen (BGE)2006 - 2010: Video-Archiv zum bedingungslosen Grundeinkommen
2006: aktuelles.archiv-grundeinkommen.de: 01/2006 - 12/2006
2006: Call for Proposals: BIEN/BIG Conference 2006
2006: Links für den Newsletter Nr. 9 vom November 2006 des Netzwerkes Grundeinkommen
2006: Links für den Newsletter 9 im November 2006
2006: Netzwerk Grundeinkommen: Ausschreibung Webmaster
2006: Fragen aus der Mitgliederbefragung des Netzwerkes Grundeinkommen vom Juli 2006
2006: S.Siebers: Widerspruch zu den 9 Thesen der Initiative “Freiheit statt Vollbeschäftigung”
2006: Die 20 am häufigsten aufgerufenen Seiten von http://www.archiv-grundeinkommen.de/ im Zeitraum vom 1.1.2006 – 31.3.2006 (1. Quartal 2006)
2006: N.D.Jordan: Schlaraffenland oder Hungersnot? Wider die gefällige Kontrastierung. Eine Antwort auf Ulrich Busch's Kritik am BGE
2006: Gerd Grözinger, Michael Maschke und Claus Offe: 60.000 Euro für jeden 18-Jährigen
2005: aktuelles.archiv-grundeinkommen.de: 05/2005 - 12/2005
2005: Harald Rein: Auf der Suche nach Alternativen: Das bedingungslose Grundeinkommen
2005: Mehr Zeit zum Leben, Lachen und Lieben
2005: Werner Rätz: Fünf Gründe für ein bedingungsloses Grundeinkommen für alle
2005: Die Idee eines Grundeinkommens gefällt auch Marktliberalen
2005: Wolfgang Storz: Abschied der Eliten
2005: Ulrich Busch: Falscher Traum vom Schlaraffenland
2005: Helmut Creutz: Garantiertes Grundeinkommen – eine Utopie?
2005: Wolfgang Engler: Bürger, ohne Arbeit
2005: Robert Ulmer: Autoritäre Lohngesellschaft
2005: Kai Ehlers: Weiterungen zur Frage des Grundeinkommens
Anmerkungen zu einem Text von Katja Kipping und Ronald Blaschke2005: Götz Werner: Halbseitige Anzeige aus der ZEIT vom Do, 3.11.2005 auf Seite 16
Ein Grund für die Zukunft: das Grundeinkommen2005: "Genug für alle" auf der Attac-Sommerakademie vom 09. bis 14. 08. 2005 in Göttingen
2005: Karl-Heinz Thier: Ein Weg zum Sozialismus
2005: Klaus Bergmayr: Bedingungslos?! Die Grundeinkommensbewegung hat Zulauf - Auch an Bremsklötzen
2005: Ingrid Wagner: Für Existenzsicherung mit und ohne Erwerbsarbeit für alle Bürger/innen!
2004: aktuelles.archiv-grundeinkommen.de: 07/2004 - 05/2005
2004: Sascha Liebermann: Freiheit der Bürger statt Arbeitszwang
2004: attac-austria: Ein hypothetisches Finanzierungsbeispiel für die Einführung eines Grundeinkommens
2004 - 2014: Weiterführende Fragen / Thesen zum "Bedingungslosen und Garantierten Grundeinkommen" und "Arbeit"
2004 - 2010: Links
2004: W.N.: Referat Grundeinkommen
2004: UnivProf. Dr. Joachim Mitschke: Erneuerung des deutschen Einkommensteuerrechts
Gesetzestextentwurf und Begründung. Mit einer Grundsicherungsvariante2004: Mitschke: Vorbemerkung
2004: Mitschke: Auszug aus der Begründung des Preisgerichts für die Preisverleihung
2004: Angela Klein: Der Ansatz der Europäischen Märsche gegen Erwerbslosigkeit, ungeschützte Beschäftigung und Ausgrenzung
2004: Stefan Heckel und Sascha Liebermann: Freiheit statt Vollbeschäftigung* - Bedingungsloses Grundeinkommen für alle Bürger
2004: Milton Friedman: Inhaltsverzeichnis
2004: Milton Friedman: Kapitalismus und Freiheit: Kapitel 12: Maßnahmen zur Bekämpfung der Armut
2004: Katja Kipping: Und weil der Mensch ein Mensch ist ...
2004: Jens-Eberhard Jahn: Zur Genese und Entwicklung der Diskussion um Entkopplung von Erwerbsarbeit und Einkommen
2004: Michael Opielka (Hrsg.): Grundrente in Deutschland
Inhaltsverzeichnis2004: Michael Opielka: Sozialpolitik
Inhaltsverzeichnis2004: Harald Rein: Das Ende der Bescheidenheit...
2003: Katholische Sozialakademie Österreichs (KSOE): Der Alaska Permanent Fund
2003: Ralf Welter: Solidarische Marktwirtschaft durch Grundeinkommen
Inhaltsverzeichnis2003: Jens-Eberhard Jahn: Mühe und Muße
2002: Manfred Füllsack: Leben ohne zu arbeiten? Kap. 1. Was ist das, Arbeit?
2002: Lieselotte Wohlgenannt: 10 Gründe, wozu Grundeinkommen heute notwendig ist
2002: Helmut Creutz: Vollgeld und Grundeinkommen
Anmerkungen zum Buch "Vollgeld" von Joseph Huber2000: Michael Opielka: Arbeitet man wirklich für sich selbst?
2000: Hans-Peter Krebs und Harald Rein (Hrsg.): Existenzgeld
Inhaltsverzeichnis2000: BAG SHI: Existenzgeld für alle
2000: BAG SHI: Finanzierungsvolumen
2000: BAG SHI: Existenzgeld als gesellschaftliches Konzept gegen Armut
2000: Zeitschrift für Gemeinwirtschaft, Wien: Garantiertes Grundeinkommen ?
Inhaltsverzeichnis1999: f.e.l.S.: Positionspapier zur Sozialen Grundsicherung
1998: Ralf Witzel: Bürgergeld rettet Arbeitsmarkt
Inhaltsverzeichnis1998: Joseph Huber: Vollgeld: Beschäftigung, Grundsicherung und weniger Staatsquote durch eine modernisierte Geldordnung
1997 - 2004: aktuelles.archiv-grundeinkommen.de: 04/1997 - 07/2004
1997: Jeremy Rifkin: Das Ende der Arbeit und ihre Zukunft
Inhaltsverzeichnis1997: Jeremy Rifkin: Das Ende der Arbeit und ihre Zukunft: Kap 3: Geld für gemeinnützige Arbeit
1997: Definition aus „Der Brockhaus in fünfzehn Bänden“: Arbeit
1995: David Purdy: Citizens' Income und Bürgerrecht
1994: Ulrike Kress: NES
1989 - 1997: aktuelles.archiv-grundeinkommen.de: 08/1989 - 04/1997
1988: DIE ZEIT: Guy Standing: Einkommen ist Bürgerrecht
1987 - 1989: aktuelles.archiv-grundeinkommen.de: 03/1987 - 08/1989
1987 - 1988: Grundeinkommen-Kleinanzeigen in der Tageszeitung taz aus den Jahren 1987 und 1988
1987: BGE-TAZ-Zeitungsanzeigen
1987: Scanns einer Sammlung von Kleinanzeigen aus der taz aus dem Jahre 1987/88 zum Vertrieb einer Dokumentation zum Grundeinkommen
1987: DIE ZEIT: Der fatale Regelkreis - Geht der Arbeitsgesellschaft die Arbeit aus?
1986: DIE ZEIT: Ein Weg ins Schlaraffenland?
1986: Die ZEIT: Bürgergehalt für jeden Tunix?
1986: Kronberger Kreis: Bürgersteuer – Entwurf einer Neuordnung von direkten Steuern und Sozialleistungen
Inhaltsverzeichnis1986: Ralf Dahrendorf: Ein garantiertes Mindesteinkommen als konstitutionelles Anrecht
1986: Thomas Schmid (Hrsg.): Befreiung von falscher Arbeit
Thesen zum garantierten Mindesteinkommen / Inhaltverzeichnis1986: Thomas Schmid: Industrie ohne Glück ‑ Argumente für eine blockübergreifende Abrüstung der Arbeit
1986: Peter Glotz: Freiwillige Arbeitslosigkeit?
1986: Michael Opielka / Georg Vobruba: Das garantierte Grundeinkommen
Inhaltsverzeichnis1986: Georg Vobruba: Die Entflechtung von Arbeiten und Essen
1986 / 1912: A.Schorch (Hrsg.): Des Ingenieurs Josef Popper Allgemeine Nährpflicht als nötige Institution für die Computergesellschaft
1986: Popper: Texte auf dem Umschlag des Buches: "Des Ingenieurs Josef Popper Allgemeine Nährpflicht ..."
1985: Georg Vobruba: Entwicklung und Stand der deutschen Diskussion um ein garantiertes Grundeinkommen
1985: Kollektiv Charles Fourier: Das allgemeine Grundeinkommen
1985: Michael Opielka (Hrsg.): Die ökosoziale Frage
Inhaltsverzeichnis1984: Andre Gorz: Wege ins Paradies: Inhaltsverzeichnis
1984: Andre Gorz: Wege ins Paradies: Kapitel 17 + 18 + 19 + 20
1966: Erich Fromm: Psychologische Aspekte zur Frage eines garantierten Einkommens für alle
1882: Nietzsche: Arbeit und Langeweile
ca. 12000 v. Chr. - 2014: BGE-Meilensteine: Subjektiv zusammengesammelt vom archiv-grundeinkommen.de
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Weiteres:
bis 2019: Galerie
bis 2019: Impressum
2011 - 2019: Aussagen über das Archiv Grundeinkommen
Stand 2014: Spendenmöglichkeiten zur Unterstützung der Idee des Bedingungslosen Grundeinkommens
Stand 2014: Online-Einkaufsführer Grundeinkommen
ab 2004: Zugriffszahlen der Domains "archiv-grundeinkommen.de" und "aktuelles.archiv-grundeinkommen.de"